    <rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
     <channel>
        <title>suedasien.info : Hintergrund &amp; Analysen</title>
        <link>http://www.suedasien.info/</link>
        <description>das deutschsprachige Informationsportal zu Südasien</description>
        <dc:language>de-de</dc:language> 
        <dc:creator>Administrator  - suedasien.info</dc:creator> 
        <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.xaraya.org" /> 
        <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:kp@metaphora.de" /> 
       <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> 
       <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> 
       <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
            <item>
<title>Unentbehrlich und doch verachtet</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1849</link>
<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 20:12:34 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ Tag für Tag schleppt sie ihren Sack kilometerweit durch die Straßen der Großstadt. Mit den Augen einer Jägerin sucht sie Straßengräben, Müllkontainer und Hinterhöfe nach verwertbaren Abfällen ab. Glasflaschen, Plastikkanister und Zeitungsreste wandern in ihren schmutzig-weißen Plastiksack. Dabei ist sie stets auf der Hut vor korrupten Polizisten, die Schmiergeld fordern. ]]></content:encoded>
<description>Müllsammlerinnen in Pune</description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1849</guid>
</item>            <item>
<title>Wahlen im Ausnahmezustand?</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1795</link>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 16:52:51 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ Nach wochenlangen Unruhen sind die für den 22. Januar 2007 geplanten Parlamentswahlen verschoben worden. Zuvor war der Ausnahmezustand verhängt worden, und Präsidenten Iajuddin Ahmed trat von seinem Amt als Leiter der Übergangsregierung zurück. Am 14. Januar kam die neue Interimsregierung unter Fakhruddin Ahmed erstmals in Dhaka zusammen. Beobachter hoffen nun auf Ruhe in der angespannten Situation. Soldaten und Paramilitärs patrouillieren derweil in den Städten. ]]></content:encoded>
<description></description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1795</guid>
</item>            <item>
<title>Unverantwortliche Megaprojekte</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1770</link>
<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 18:05:01 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ In Pakistan sollen in den nächsten zehn Jahren fünf Großstaudämme gebaut werden, wenn es nach dem Willen der Regierung geht. Sie sagt, nur so seien zentrale Entwicklungsprobleme des Landes zu lösen. Die Weltbank unterstützt den Kurs, obwohl Armutsbekämpfung und Ressourcenschutz unberücksichtigt bleiben. ]]></content:encoded>
<description></description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1770</guid>
</item>            <item>
<title>'Failed State' Afghanistan und das Versagen des Westens</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1756</link>
<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 16:35:33 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ Das Foto vom Bonner Petersberg wirkt wie eine Reminiszenz an bessere Zeiten: Im Dezember 2001 legten Vertreter des afghanischen Volkes und der internationalen Staatengemeinschaft in Bonn die Grundlagen für das, was gemeinhin als Konzept für Nation-Building, das heißt die Gründung eines neuen afghanischen Staates, bezeichnet wurde. ]]></content:encoded>
<description></description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1756</guid>
</item>            <item>
<title>Langer Marsch zum Frieden</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1730</link>
<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 20:00:04 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ Nach zehn Jahren "Volkskrieg" legen die aufständischen Maoisten die Waffen nieder. In einer Übergangsregierung mit den bürgerlichen Parteien werden sie die Wahlen zu einer verfassungsgebenden Versammlung vorbereiten. Dann steht nicht nur die Zukunft der Monarchie, sondern vor allem die Zukunft der benachteiligten Bevölkerungsschichten zur Entscheidung. ]]></content:encoded>
<description>Friedensvertrag zwischen Nepals Maoisten und der Regierung</description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1730</guid>
</item>            <item>
<title>Aspekte der Heterogenität des Islam in Indien</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1611</link>
<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 22:15:41 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ Indien ist nach Indonesien und Pakistan der Staat mit der drittgrößten muslimischen Bevölkerung der Welt. Zum Zeitpunkt der letzten Volkszählung (2001) machten die 138 Millionen muslimischen Inder einen Anteil von 13,4 Prozent an der Gesamtbevölkerung aus. Eine oftmals monolithische Darstellung des Islam widerspricht - nicht nur in Indien - der Realität. Muslimische Inder vereinen, ungeachtet wirtschaftlicher, sozialer, linguistischer und politischer Unterschiedlichkeiten eine Vielzahl religiöser Identitäten. Muslime bilden weder sprachlich, sozial, demographisch noch religiös eine einheitliche oder homogene Gemeinschaft. ]]></content:encoded>
<description></description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1611</guid>
</item>            <item>
<title>Konversion und Rekonversion im Hinduismus</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1685</link>
<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 21:35:13 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ "Save the Dying Race" - das Schlagwort des frühen 20. Jahrhunderts als Ausdruck der hinduistischen Angst vor dem Aussterben der eigenen Religion behielt seine Bedeutung bis in die Gegenwart. Wobei zu beachten ist, dass hier aus Sicht der Hindunationalisten, Hindu zu sein nicht nur die Zugehörigkeit zu dieser Religionsgruppe bedeutet, sondern auch die Zugehörigkeit der Hindus zu einer ‚Rasse’, die sich genealogisch ihrer Ansicht nach auf die Abstammung von den vor hunderten von Jahren nach Indien eingewanderten Aryas beriefen und auch heute noch berufen. Eine Reaktion auf dieses Angstpotential stellte die Erfindung einer neuen Tradition auf Basis eines alten religiösen Reinigungs-Rituals, Shuddhi,  durch dessen aktiv betriebene Bedeutungsveränderung dar. Dieser Artikel untersucht die Entstehung und Wandlung der Shuddhi-Bewegung vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Entwicklung Indiens im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, von der innerhinduistischen Reformbewegung zur effektiven Waffe gegen die wahrgenommene Ausbreitung von Christentum und Islam. Hierbei wird die Funktion des Shuddhi-Rituals bei der Identitätsfindung als Reaktion auf westliche Kulturkritik ebenso berücksichtigt, wie seine Instrumentalisierung bei der politischen Mobilisierung. ]]></content:encoded>
<description>Die Entwicklung der Shuddhi-Bewegung als Antwort auf die empfundene Angst vor der Islamisierung Indiens</description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1685</guid>
</item>            <item>
<title>Zur Expansion des Islam in Südasien</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1463</link>
<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 15:04:30 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ In weniger als einhundert Jahren nach dem Tod Muhammads, des letzten Propheten im Islam, erreichte die von ihm verbreitete Lehre den indischen Subkontinent. In den folgenden Jahrhunderten nahm der religiöse Einfluss auf verschiedenen Wegen weiterhin zu. Doch obwohl muslimische Herrscher weite Teile des Subkontinents regierten und der Islam weit mehr als jede andere Religion mit externem Ursprung dort angenommen wurde, behielt die Mehrheit der Bevölkerung ihre bestehenden religiösen Überzeugungen und Praktiken bei. Vor dem Hintergrund von immer wiederkehrenden Konflikten zwischen Muslimen und Hindus muss der über viele Jahrhunderte überwiegend friedliche Alltag zwischen den beiden größten Religionsgruppen betont werden. ]]></content:encoded>
<description></description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1463</guid>
</item>            <item>
<title>Inauthentic Islam?</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1462</link>
<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 14:51:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[ Introduction: V.S. Naipaul as Travelling Writer ]]></content:encoded>
<description>V.S. Naipaul’s Among the Believers and Beyond Belief [1] </description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1462</guid>
</item>            <item>
<title>Sir Sayyid Ahmad Khan</title>
<link>http://www.suedasien.info/analysen/1461</link>
<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 13:53:44 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[  ]]></content:encoded>
<description>Eine Islaminterpretation für das 19. Jahrhundert</description>
<guid isPermaLink="true">http://www.suedasien.info/analysen/1461</guid>
</item>   </channel>
</rss>
